Kaffeeklatsch mit Begegnungsmöglichkeit

Mit dem Open Café bietet das leethub St. Pauli jeden Dienstag in der Bernstorffstraße in Hamburg ein niedrigschwelliges Angebot für Begegnung an.

Geflüchtete und Hamburger sind willkommen sich kennenzulernen und einen netten Nachmittag miteinander zu verbringen. Ich war vor Ort und habe mir das Open Café mal angeschaut. Die Örtlichkeit, die in St. Pauli angesiedelt ist, begrüßte mich mit einer kleinen Bar und vielen freundlichen Gesichtern. Es gab eine Tischtennisplatte, Kuchen, Kaffee und viel Platz um sich in gemütlicher Atmosphäre  kennenzulernen. „Kaffeeklatsch mit Begegnungsmöglichkeit“ weiterlesen

Aus Geflüchteten mit Geschäftsideen werden Unternehmer

Der Verein leetHub St.Pauli e.V. möchte Flüchtlingen unter anderem bei der Existenzgründung und vor allem bei der Integration helfen.

Der Verein wurde 2015 von Julia von Weymarn und Sven Mangels, gemeinsam mit den Geschäftsführern der Werbeagentur leetboys, ins Leben gerufen. Er möchte Geflüchteten bei der Existenzgründung und Integration unterstützen. Doch alles der Reihe nach.

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Olaf Scholz: Hoffnungsland

Buchbesprechung – Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat sein erstes Buch geschrieben: „Hoffnungsland – Eine neue deutsche Wirklichkeit“.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz ist unter die Buchautoren gegangen. Sein Werk mit dem Titel „Hoffnungsland – Eine neue deutsche Wirklichkeit“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und erscheint im Verlag Hoffmann und Campe. „Olaf Scholz: Hoffnungsland“ weiterlesen

An(ge)kommen in Deutschland: GermanLifeStyle – GLS

GermanLifeStyle – GLS, wir stellen die Youtube-Stars Allaa Faham und Abdula Abbasi vor. Humorvoller Umgang mit dem Thema Ankommen in Deutschland.

Neu in Deutschland, keine Ahnung von Sprache und Kultur – und was jetzt? Am besten einen Youtube-Kanal starten, der den German Lifestyle erklärt! Allaa Faham (20) und Abdul Abbasi (22) haben genau das vor über einem Jahr begonnen. Beide stammen aus Syrien und kamen vor rund zwei Jahren nach Deutschland um in Frieden und Sicherheit zu leben – um sich eine Zukunft aufzubauen. „An(ge)kommen in Deutschland: GermanLifeStyle – GLS“ weiterlesen

Integration ist der Anker

Aydan Özoguz beschreibt wie Flüchtlinge zu Nachbarn in unserer Hansestadt werden und was sie und unser Land bisher dafür getan haben.

Seit 2015 sind über eine Million Schutzsuchende in unser Land gekommen: 890.000 waren es 2015, in 2016 280.000. Nach dem sehr herausfordernden Jahr 2015 sind in 2016 die Zahlen wegen der Schließung der Balkan-Route und des EU-Türkei-Abkommens stark zurückgegangen. Zu uns nach Hamburg kamen im vergangenen Jahr 16.167 Schutzsuchende, von denen unsere Stadt nach dem Königsteiner Schlüssel 9.448 unterbringen musste. „Integration ist der Anker“ weiterlesen

Ehrenamt beflügelt

Flüchtlingsforum im Kampnagel – 100 Initiativen und staatliche Träger sprachen über die Situation der Flüchtlinge in Hamburg, inkl. Vernetzung und Engagement.

Am 23. September trafen sich auf Kampnagel im Rahmen des Flüchtlingsforum Hamburg etwa 100 Initiativen und staatliche Träger, um über die Situation der Flüchtlinge in Hamburg zu sprechen und zu beraten. „Ehrenamt beflügelt“ weiterlesen

Warum weg aus Afghanistan?

Teil zwei der persönlichen Fluchtgeschichte – Haroon Niazi erzählt von seiner Flucht aus Afghanistan mit seiner Familie.

Wie fühlt es sich an, in Afghanistan als normaler Mensch zu leben? Normale Menschen haben kein Problem, außer der Gefahr der Attentäter, die sie Tag und Nacht bedroht, außer den Raketen, die aus Pakistan auf uns geschossen werden, außer der schlechten Politik, die Arme noch ärmer und Reiche reicher macht, außer dass weder Erfahrene noch junge Leute wegen der verbreiteten Korruption Arbeitsperspektiven haben, außer, dass sie nichts zum Essen haben und außer, dass jeden Tag hunderte von ihnen sterben. Alles klingt ganz normal oder? Das ist für uns zur Routine geworden. „Warum weg aus Afghanistan?“ weiterlesen

Alle ziehen an einem Strang

W.I.R (work & integration for refugees) macht seinen Namen zum Programm. Das in Hamburg entwickelte Verfahren hilft Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Im vergangenen Jahr sind rund eine Million Menschen zu uns nach Deutschland geflüchtet. Neben dem schnellen Zugang zu Bildung für die Kinder und Jugendlichen sowie die Ausweitung der Deutsch- und Integrationskurse, steht inzwischen die Frage nach Zugang zu Arbeit im Zentrum unserer Bemühungen. „Alle ziehen an einem Strang“ weiterlesen