Mit Tee der Kälte trotzen

Es kann dieser Tage kalt und ungemütlich in Hamburg werden.

Ein wärmenden Becher Tee bietet Geflüchteten da gleich zweierlei: Linderung bei Kälte und Vermittlung eines wohligen heimatlichen Gefühls. Denn in Syrien oder Afghanistan wird Tee oft und gerne getrunken – über das ganze Jahr. Das Teemobil macht es sich zur Aufgabe Geflüchteten ein Stück Ihrer Heimat über das Kulturgetränk Tee  zurückgeben. Wir hatten bereits über dea Teemobil am Grellkamp berichtet.

Für viele Refugees endet nämlich der Tag oftmals mit Langeweile und dem Warten auf den nächsten Tag. Dies versucht das Teemobil ihnen seit Oktober 2015 durch Tee, Kakao, Keksen und Obst zu versüßen. Mit großer Resonanz und Erfolg.

Das Projekt begann zunächst an der zentralen Erstaufnahme in Harburg, wo sich jeden Abend freiwillige trafen und an die rund 500 Flüchtlinge Tee, Kekse und Obst verteilten. Schnell entwickelte sich dieses Projekt auch an anderen Standorten weiter. Mitlerweile gibt es 20 Verteilstandorte.

Für viele ist die Teeverteilung das Highlight am Tag geworden. Das Teemobil bietet jeden eine gute Gelegenheit einen direkten Kontakt zu den Flüchtlingen in den zentralen Erstaufnahmen herzustellen.

Helfer und helfende Spenden sind jederzeit herzlich willkommen.

 

 

 

 

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