Online-Abstimmung über den Koalitionsvertrag

Für die Video-Konferenzen wurde im Kurt-Schumacher-Haus eigens ein Live-Studio eingerichtet.

Der rot-grüne Koalitionsvertrag stellt die politischen Weichen der Stadt in den kommenden fünf Jahren und teilweise weit darüber hinaus. Das 200 Seiten starke Vertragswerk, das von den Delegationen aus Partei- und Fraktionsspitzen ausgehandelt wurde, dokumentiert den politischen Kurs der Koalition nach außen und bildet nach innen die Grundlage für eine konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit. „Online-Abstimmung über den Koalitionsvertrag“ weiterlesen

Der Journalist aus Damaskus

Im Februar 2017 gründete Hussam Al Zaher das Onlinemagazin „Flüchtling“. Mit seiner Berichtersattung will er Spannungen zwischen verschiedenen Kulturen abbauen.

Stell Dir vor Du fliehst aus Deiner Heimat, weil dort Krieg herrscht. Du lässt alles hinter Dir zurück und schlägst Dich durch, bis Du irgendwann in einem fernen und fremden Land ankommst. „Der Journalist aus Damaskus“ weiterlesen

Transparenz, Effizienz und klare Regeln

An einem lauen Sommerabend haben sich Politiker und Bürger in Lokstedt versammelt und diskutierten über die Frage: „Wie kann Integration gelingen?“.

Es gibt Verhaltensweisen von uns Menschen, die sind seit Jahrtausenden unverändert. Der Mensch ist ein soziales Wesen, schon in grauer Vorzeit sammelten wir uns in Familienverbänden, später dann in Stämmen, Dorfgemeinschaften, Städten und schließlich Nationalstaaten. Und bei all der Stärke, die wir aus diesen Zusammenschlüssen zogen, gab es doch auch immer schon Streitigkeiten, Fragen und Entscheidungen, die das reibungslose Zusammenspiel Gemeinschaft behindern konnten. „Transparenz, Effizienz und klare Regeln“ weiterlesen

Wissen, wo Platz in Hamburg ist

Der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge sorgt dafür, dass Geflüchtete ein Dach über den Kopf bekommen. Eine Erfolgsbilanz.

Im Sommer 2015 standen die Behörden in Hamburg vor der gewaltigen Herausforderung Tausende geflüchtete Menschen zu registrieren, zu versorgen und irgendwo unterzubringen. Aufgaben, für die viele unterschiedliche Menschen verantwortlich waren. Die Telefonleitungen brannten, die Beamten und ehrenamtlichen Helfer eilten von Geflüchteten zu Geflüchteten von Termin zu Termin von Dokument zu Dokument. Schnell wurde klar, dass es einen zentralen Koordinierungsstab brauchte. „Wissen, wo Platz in Hamburg ist“ weiterlesen

Mit dem Fahrrad zum Integrationskurs

Westwind e.V. verteilt kostenlose Fahrräder an geflüchtete Menschen in Hamburg. Die Initiatoren kamen 2015 bei einem Küchengespräch auf die Idee.

Das Fahrrad: kein anderes Verkehrsmittel ist weltweit so verbreitet und so beliebt. Rund eine Milliarde Exemplare sollen mittlerweile über Straßen, Steine, Sand und Felder auf der ganzen Welt rollen. Die Anzahl der Pkws liegt gerade einmal bei knapp der Hälfte. Die Gründe für den Erfolg sind schnell zusammengefasst: Fahrräder sind günstig, haltbar, effizient und einfach zu bedienen. „Mit dem Fahrrad zum Integrationskurs“ weiterlesen

Vorträge von jungen Geflüchteten an Schulen

Life back Home – Das Projekt verbindet entwicklungspolitische und antirassistische Bildungsarbeit in Schulen mit den Themen Flucht und Migration.

Hierfür bildet das Projekt junge Geflüchtete in Deutschland zu BildungsreferentInnen aus, die anschließend Schulen in Deutschland besuchen. Ziel des Projektes ist es, die Themen Flucht und Migration durch den direkten Dialog mit jungen Geflüchteten in einem entwicklungspolitischen Kontext greifbar zu machen. „Vorträge von jungen Geflüchteten an Schulen“ weiterlesen

Kaffeeklatsch mit Begegnungsmöglichkeit

Mit dem Open Café bietet das leethub St. Pauli jeden Dienstag in der Bernstorffstraße in Hamburg ein niedrigschwelliges Angebot für Begegnung an.

Geflüchtete und Hamburger sind willkommen sich kennenzulernen und einen netten Nachmittag miteinander zu verbringen. Ich war vor Ort und habe mir das Open Café mal angeschaut. Die Örtlichkeit, die in St. Pauli angesiedelt ist, begrüßte mich mit einer kleinen Bar und vielen freundlichen Gesichtern. Es gab eine Tischtennisplatte, Kuchen, Kaffee und viel Platz um sich in gemütlicher Atmosphäre  kennenzulernen. „Kaffeeklatsch mit Begegnungsmöglichkeit“ weiterlesen

Aus Geflüchteten mit Geschäftsideen werden Unternehmer

Der Verein leetHub St.Pauli e.V. möchte Flüchtlingen unter anderem bei der Existenzgründung und vor allem bei der Integration helfen.

Der Verein wurde 2015 von Julia von Weymarn und Sven Mangels, gemeinsam mit den Geschäftsführern der Werbeagentur leetboys, ins Leben gerufen. Er möchte Geflüchteten bei der Existenzgründung und Integration unterstützen. Doch alles der Reihe nach.

„Aus Geflüchteten mit Geschäftsideen werden Unternehmer“ weiterlesen